Samstag, 11.02.2012 11:36 Uhr
@dwarfnebula viel Erfolg! Kommt die Sonne gut durch?...
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
Herzlich willkommen auf der Internet-Seite der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Unterbezirk Northeim-Einbeck.
Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft in der SPD und unsere Aufgabe ist es, das Bindeglied zwischen Partei und Arbeitnehmerschaft zu bilden. Auf der einen Seite sind wir dafür da, die Probleme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Partei zu tragen auf der anderen Seite wollen wir aber auch die Politik der SPD den Arbeitnehmern vermitteln.
Das eine wie das andere ist manchmal nicht so einfach. Um aber genau zu wissen, was beide Seiten wollen, muss es einen Dialog zwischen den Arbeitnehmern/innen und der SPD geben und damit dieses relativ reibungslos möglich ist, findet dieser Dialog über die AfA statt.
Die AfA hat immer ein offenes Auge und ein offenes Ohr, wenn es um Arbeitnehmerfragen geht. Die AfA ist also der Ansprechpartner für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen. Wir werden versuchen, für sie da zu sein.
Vorsitzender:
Karl-Friedrich Probst
Vogelbeck
stv. Vorsitzende:
Rudi Lupp
Gerhard Renziehausen,
Schriftführerin:
Katrin Fröchtenicht
BeisitzerInnen:
Godehard Brodhun
Rolf Hojnatzki
René Kopka
Ingrid Kügler
AfA lehnt soziale Einschnitte gegen Arbeitslose und Familien ab
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD lehnt die unsozialen Sparmaßnahmen der CDU/FDP Bundesregierung ab. „Diese Regierung zeigt jetzt endlich mal ihr wahres Gesicht. Die nun vorgesehenen Einschnitte sind in einem Sozialstaat und reichem Land wie Deutschland nicht hinnehmbar. Die AfA verurteilt diese Sparmaßnahmen der Bundesregierung auf das Schärfste. Gerade bei den Ärmsten wird wieder mal am meisten gespart“, so der AfA-Vorsitzende Karl-Friedrich Probst.
„Denen, die sowieso schon kein Geld zum Leben haben, wird nun auch noch das Elterngeld von 300 Euro komplett gestrichen und denen, die mehr als 1240 Euro Netto im Monat verdienen, wird das Eltergeld um 2 % gekürzt, was auch zu Einbußen führen wird, auf die junge Familien angewiesen sind. Der maximale Betrag für das Elterngeld von 1800 € für Gutverdienende bleibt erhalten. Das ist Welt verkehrt und trifft wieder die schwächsten in unserer Gesellschaft, unsere Kinder“, so Probst weiter.
Auch jeder Privathaushalt kann nur so viel ausgeben, wie er Einnahmen hat. Das sagte Guido Westerwelle vor den Kameras. Sicherlich ist das richtig, aber ein Staat muss auch mal daran denken, seine Einnahmen zu erhöhen. „Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass den Reichen Steuergeschenke gemacht werden, wie z.B. die Steuersenkung für die Hotelbetreiber und die ärmsten in unserer Gesellschaft jetzt dafür zur Kasse gebeten werden. Dieses Sparpaket richtet sich gegen Arbeitslose und Familien“ fasste Probst zusammen.
Die AfA im SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck wird sich in den nächsten Sitzungen ausführlich mit dieser Thematik befassen und dementsprechend die SPD in Bund und Land auffordern, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um diese „soziale Sauerei“ abzumildern.














