SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck: „Sehr zufrieden mit den erreichten Ergebnissen“ Direktmandate für Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz

 

Für einen engagierten Wahlkampf bedanken sich Anett Naumann und René Kopka, stellvertretend für den gf. Vorstand, bei Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz und wünschen viel Erfolg für die nächsten Jahre.

 

Der Vorstand des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck hat in seiner vergangenen Vorstandssitzung die Ergebnisse der Landtagswahl ausgewertet. „Wir sind sehr zufrieden mit den erreichten Ergebnissen im Landkreis Northeim. Nach der für uns schwierigen Bundestagswahl konnten beide Wahlkreise wieder direkt gewonnen werden. Auch das landesweite Ergebnis stimmt sehr zuversichtlich für die nächsten fünf Jahre“, so SPD-Unterbezirksvorsitzender Uwe Schwarz, der sein Direktmandat im Wahlkreis Einbeck mit einem sehr guten Ergebnis verteidigen konnte. Gleiches gilt für Frauke Heiligenstadt im Wahlkreis Northeim. Beide Abgeordneten können nun ihre erfolgreiche Arbeit für unsere Region in Hannover fortsetzen. „Der Regierungsauftrag liegt bei der SPD und Ministerpräsident Stephan Weil. In den nächsten Wochen werden die Koalitionsverhandlungen nun folgen“, so Uwe Schwarz weiter. Das Wahlergebnis ist für die Verhandlungen nicht ganz einfach, da die rot-grüne Koalition knapp eine erneute Mehrheit verfehlt hat. Dennoch sind die Sozialdemokraten zuversichtlich, dass eine stabile Regierung für die nächsten Jahre gebildet werden kann. „Das Ergebnis zeigt deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger klar zwischen der Bundestagswahl und Landtagswahl unterschieden haben. Landesthemen standen bei dieser Wahl im Vordergrund und die SPD hat das Vertrauen der Menschen bekommen. Es war richtig, die Zusammensetzung des Landtags mit vorgezogenen Neuwahlen von den Bürgerinnen und Bürgern beschließen zu lassen.“, so Uwe Schwarz abschließend. Durch den Wechsel der ehemaligen Grünen-Abgeordneten Twesten zur CDU wurde diese vorgezogene Wahl erforderlich. Ministerpräsident Stephan Weil hat konsequent gehandelt, denn nur alleine das Wählervotum sollte über die Zusammensetzung des zukünftigen Landesparlaments entscheiden.

 
 

 


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