Neugründung der SPD-Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Northeim-Einbeck

 

v.l.: Uljana Klein, Gleichstellungsbeauftragte des LK Northeim, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, Gisela Lichtel, Heike Ropeter, Ina Danne, Katja Oltmanns, Sylvia Vann, Gerlinde Stolis, Runa Lichtel-Kohl, Hildegard Pavel, Cordula Meyer, Mareike Behn-Bongers, Merle Haas, Sandra Hase, Brigitte Kraus.
Es fehlt krankheitsbedingt Annett Naumann.

 

Frauen brauchen wieder einen Rahmen, um sich speziellen frauenpolitischen Schwerpunkten widmen zu können. Dazu gehört es auf aktuelle Situationen einzugehen und Informationen auszutauschen sowie sich und den jungen Genossinnen Hilfe und Unterstützung zu geben - ein politisches Zuhause anzubieten.

 

Aus diesem Wunsch heraus beschlossen Sylvia Vann, Hildegard Pavel und Annett Naumann im vergangenen Jahr die Neugründung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Northeim-Einbeck.

Am 4. März 2017 fand die Gründungsversammlung auf dem Internationalen Schulbauernhof in Hevensen statt. Zu den Gästen zählten die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, die auch die Wahlleitung an diesem Nachmittag übernahm sowie die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Uljana Klein.

Zur 1. Vorsitzenden wurde Sylvia Vann (Katlenburg-Lindau) von den anwesenden Frauen gewählt. Gleichberechtigte Stellvertreterinnen wurden Hildegard Pavel (Hollenstedt), Sandra Hase (Hardegsen) und Annett Naumann (Hevensen), die krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte. Die Wahl erfolgte bei allen einstimmig.

"Um unserem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe an allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen und Funktionen näher zu kommen, müssen wir in Zukunft wieder besser wahrgenommen werden", erklärte die frisch gewählte Vorsitzende Sylvia Vann stellvertretend für den neuen Vorstand. Wie weit die Wirklichkeit  von diesem Ziel noch entfernt ist, zeigten Gleichstellungsbeauftragte Uljana Klein und Kultusministerin Frauke Heiligenstadt in ihren Ansprachen auf. Im Anschluss gab es lebhafte Diskussionen zu verschiedene Themen.

Um von der hohen Motivation und Professionalität der anwesenden Frauen bei der Auseinandersetzung mit Themen wie Vereinbarung von Arbeit und Familie, dem zunehmenden Rechtsextremismus und der Entwicklung der Gleichberechtigung profitieren zu können, werden zukünftig alle interessierten Frauen im Abstand von ca. 8 Wochen zu den Treffen der neuen AsF eingeladen. Die erste Arbeitssitzung findet am 6. Mai um 14:00 Uhr statt. Der Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ein Dankeschön ergeht auch an Claudia Fitzenreiter-Denk, Tagesmutter aus Hevensen, die während der Veranstaltung die anwesenden Kinder betreute.

 

 


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