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14. November 2007: Wahlkampfauftakt der SPD im Landkreis Northeim

Mit dem Hamburger Parteitag gibt die SPD ein klares Signal: Wir wollen unser Land gestalten, wir wollen Reformen für ein soziales Deutschland und wir wollen die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sichern. Die SPD im Landkreis Northeim möchte diese positive Stimmung für den anstehenden Landtagswahlkampf nutzen und hofft auf eine rege Teilnahme bei ihrer Wahlkampfauftaktveranstaltung.

Die SPD möchte ihren Wahlkampf mit einer zentralen Veranstaltung am Donnerstag, dem 29.11.2007, ab 19.00 Uhr im Alten Rathaus in Einbeck starten. Unter dem zentralen Motto „Gerechtigkeit kommt wieder!“ wird die SPD einen entschlossenen und engagierten Wahlkampf führen. Die beiden Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz werden die Partei auf die Landtagswahl am 27. Januar 2008 einstimmen.
Mit dem Niedersachsen-Team hat Wolfgang Jüttner, Spitzenkandidat der SPD in Niedersachsen, eine Mannschaft aufgestellt, die für Kompetenz, Geschlossenheit und Ideenreichtum steht! Uwe Schwarz ist Mitglied dieses NiedersachsenTeams und für den Bereich Gesundheit und Soziales zuständig. Er wird unter anderem die zentralen Vorstellungen und Ideen der SPD zu diesem Themengebiet darstellen. Zu der Veranstaltung und zum aktiven Mitwirken im Wahlkampf lädt die SPD alle Parteimitglieder, Interessierte und Sympathisanten ein. Die Bürgerinnen und Bürger sollen diese Veranstaltung nutzen, um sich direkt vor Ort über die SPD Kandidaten unseres Landkreises zu informieren. Künstlerischen Auftritte, Comedy und Musik sollen den Wahlkampfauftakt abrunden. Natürlich wird es aber auch die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussionen geben. Für das leibliche Wohl wird mit Snacks und Getränken zum Selbstkostenpreis gesorgt. Alle Parteimitglieder und Interessierte sollten die Chance nutzen, sich über die Ideen und Vorstellungen der SPD weiter zu informieren und Gespräche mit den beiden Kandidaten zu führen. »Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.«

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